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08.02.2014
"Nacht der Ungeheuer
18:30 - 20:00 Uhr - "HALLO KINDER !" Erkundung des Museums mit Taschenlampen. Ihr bekommt beim Eintritt ein Blatt mit Fotos von Ausstellungsstücken, bzw Teilen davon. Die müsst ihr im Dunkeln, mit eurer Taschenlampe, suchen. Das Bild wird dann abgestempelt. Habt ihr alles gefunden, erhaltet ihr am Ausgang ein kleines Geschenk.

Nacht der Ungeheuer

Volksstimme 06.02.2014
Im Interview mit
Hans-Werner Schmidt

Zu einer Nacht der Ungeheuer
lädt das Technikmuseum, Dodendorfer
Straße 65, am Sonnabend
ein. In der Zeit von 18.30
bis 20 Uhr steht für Kinder
das Erkunden und die Suche
nach vorgegebenen Punkten
in der Halle im Vordergrund,
so Hans-Werner Schmidt vom
Technikmuseum im Gespräch
mit Volksstimme-Redakteur
Marco Papritz.
Volksstimme: Herr Schmidt,
gruseln muss sich am Sonnabend
aber niemand im Technikmuseum,
oder?
Hans-Werner Schmidt: Wir
sind noch auf der Suche nach
einem Gespenst. Da die Halle
ja schon über 140 Jahre alt ist,
kann es natürlich sein, dass ein
Gespenst auftaucht und auch
entsprechende Geräusche zu
vernehmen sind. Aus Erfahrung
weiß ich aber, dass die
Kinder keine Angst haben und
sich bei der Suche nicht „stören“
lassen.
Volksstimme: Die Taschenlampe
darf also nicht fehlen.
Was ist sonst noch mitzubringen?
Hans-Werner Schmidt: In
der Halle ist es ja stockdunkel.
Ohne Taschenlampe kann man
da auch nichts finden. Da die
Halle auch nicht geheizt ist,
empfiehlt sich warme Kleidung
– und nicht gerade der „Sonntagsanzug“.
Besonders müssen
die kleinen und größeren
Besucher darauf achten, nicht
zu stolpern oder hinzufallen
und nirgends anzuecken. Der
Fußboden ist uneben und es
stehen überall Maschinen und
Anlagen.
Volksstimme: Im Vordergrund
steht das Erkunden der Grusonschen
Werkhalle und deren Exponate.
Wie läuft der Abend ab?
Hans-Werner Schmidt: Am
Eingang erhalten die Kinder
ein Blatt mit insgesamt 14 Bildern
von Ausstellungsstücken.
Diese sind in der großen Halle
zu fi nden. Bei den gesuchten
Exponaten halten sich ehrenamtliche
Mitarbeiter des Museums
auf und stempeln das
entsprechende Bild ab. Sind alle
gefunden, gibt es am Ausgang
eine kleine Überraschung. Die
Geschenke sind eingepackt,
sodass es hier auch noch mal
spannend wird, was sich wohl
darin befindet.
Volksstimme: Für die Kinder
hält das Technikmuseum
am Ende der Erkundungstour
kleine Geschenke bereit. Was
erwartet die erwachsenen Besucher?
Hans-Werner Schmidt: Besucher
über zwölf Jahre zahlen
nur einen Eintritt von einem
Euro. Natürlich können Sie
auch das Museum erkunden,
bei den vielen durcheinander
laufenden Kindern ist schon
das ein Erlebnis. Inzwischen
ist auch unser Jahresprogramm
2014 gedruckt worden
und kann kostenlos mitgenommen
werden. Auch in diesem
Jahr gibt es wieder viele
interessante Veranstaltungen
und Vorträge. So dreht sich der
Thementag im April um kleine
und große Dampfmaschinen,
im Mai wird eine große Modellbauausstellung
organisiert und
im August ein Feuerwehrtag.
Besonders diese Veranstaltung
ist für viele Kinder der Höhepunkt.
● Weitere Informationen sind
im Internet nachzulesen: www.
technikmuseum-magdeburg.de
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15.02.2014
"Entdeckertag"
10:00 bis 17:00 Uhr Eine Veranstaltung der Stadtwerke Magdeburg


19.02.2014
Ankunft des Raupendrehkranes
11:00 Uhr Der von der GISE rekonstruierte Raupendrehkran RDK-Typ2 aus dem ehemaligen VEB Förderanlagenbau "7.Oktober" wurde am 19. Februar zum Technikmuseum transportiert. Museumsbesucher, Erbauer und Restaurateure verfolgten die Übergabe.


09.03.2014
10 Jahre Kuratorium Industriekultur in der Region Magdeburg e.V.
11:00 bis 13:00 Uhr "Magdeburger Reminiszenzen" Am 09.03.2014 fand im Technikmuseum eine geschlossene Veranstaltung anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Vereins "Kuratorium Industriekultur in der Region Magdeburg" statt.


Darüber berichtete die Volksstimme am 10.03.2014:

Statt Schulterklopfer lieber mehr Unterstützung
Kuratorium für Industriekultur feiert Zehnjähriges: Gerhard Unger spricht über die Entwicklung des Technikmuseums

Am kommenden Sonnabend
jährt sich die
Geburtsstunde des „Kuratoriums
Industriekultur
in der Region Magdeburg“
zum zehnten Mal. Über
Erfolge, Probleme und
Aussichten des Vereins,
der Träger des Technikmuseums
ist, sprach Karolin
Aertel mit dem Vorsitzenden
Gerhard Unger.
Volksstimme: Herr Unger,
Sie sind Gründungsmitglied
des Vereins. Wenn Sie an die
vergangenen zehn Jahre denken,
worauf sind Sie besonders
stolz?
Gerhard Unger: Auf die Entwicklung
des Technikmuseums.
Als wir es 2006 übernommen
haben, hingen überall
rote Schilder, auf denen stand:
„Bitte nicht anfassen“. Wir
haben es geschaff t, das Museum
zu einem Ort des Erlebens,
Erfahrens und Anfassens zu
machen. Wir hatten uns von
Anfang an auf die Fahne geschrieben,
die Exponate in
ihrer Funktion vorzuführen.
Nur so macht es Sinn. Bei den
Dampfmaschinen ist es uns
beispielsweise durchgehend
gelungen.
Volksstimme: Woran messen
Sie Ihren Erfolg?
Unger: Neben der Resonanz
der Besucher natürlich an den
Besucherzahlen. Über die Jahre
hatten wir eine beachtliche
Steigerung von 10 000 bis zu
19 000 Besucher im Jahr. Im
vergangenen Jahr waren es
17 500 – trotz des langen Winters
und des Hochwassers. Das
spricht dafür, dass wir den
richtigen Weg eingeschlagen
haben.
Volksstimme: Wie viele Mitglieder
hat der Verein?
Unger: Wir haben mit 15 Leuten
angefangen, jetzt sind wir
131, darunter drei Unternehmen.
Besonders stolz sind wir,
dass das Museum sogar zwei
Mitarbeiter unbefristet einstellen
konnte – den Geschäftsführer
und einen Restaurator.
Volksstimme: Wie groß ist das
Interesse der Magdeburger an
der Industriekultur?
Unger: Leider immer noch
zu gering. Da werden Luther-
Wege diskutiert, die Straße
der Romanik, Gartenträume,
Blaues Band und was weiß ich
nicht alles. Aber das, was unsere
Stadt, unsere Region und
unser Land ausmacht, nämlich
der Maschinenbau und seine
Tradition, die werden außer
Acht gelassen.
Volksstimme: Von wem wünschen
Sie sich denn mehr Unterstützung?
Unger: Von den Unternehmen.
Sie zeigen wenig Interesse
an der Tradition und der
Bedeutung der Industrie für
die Stadt. Viele Unternehmer
klopfen mir auf die Schulter,
machen Lippenbekenntnisse,
Unterstützung folgt jedoch nur
selten, dabei sind es ihre Wurzeln
und es ist ihre Geschichte,
die wir verwalten.
Volksstimme: Stehen bauliche
Veränderungen in diesem Jahr
auf dem Plan?
Unger: Wir wollen ein Schleppdach
auf der Südseite errichten.
Hierzu sind wir mit dem Verkehrsministerium
im Kontakt,
in der Hoff nung Fördermittel
zu bekommen. Auf dem Dach
sollen Solarelemente installiert
werden, die Radwanderern beispielsweise
als Aufl adestation
dienen können.
Volksstimme: Steht ein spannendes
Projekt bevor?
Unger: Ja, am Montag lief das
Projekt „Kümpelpresse“ an.
Das über 100 Jahre alte Industriedenkmal,
das einst auf dem
SKL-Gelände vor sich hindümpelte,
ist vor zwei Jahren geborgen
worden. Seither lag es in
Einzelteilen im Museum. Nun
ist die Maßnahme zum Wiederaufb
au genehmigt worden.
Das wird ziemlich spektakulär.
Der technische Aufwand
ist groß, schließlich wiegt die
Kümpelpresse gut 80 Tonnen.
Volksstimme: Wem gehören
eigentlich die Exponate?
Unger: Alle Exponate, die wir
sammeln, gehen in den Besitz
der Stadt über.
Volksstimme: Wie wollen Sie
sich die Menschen ins Haus
holen, die nicht sonderlich an
Technik interessiert sind?
Unger: Wir sind bemüht, das
Museum auch als Veranstaltungsort
zu etablieren. So veranstalten
wir beispielsweise
auch Lesungen, Theater und
Themenabende.
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03.04.2014
"Inselführung und -lesung"
19:00Uhr Eine Führung über die "Insel" mit anschließender Lesung im Technikmuseum mit Nadja und Annett Gröschner


13.04.2014
"Alles unter Dampf"
10:00 - 16:00 Uhr - "HALLO KINDER !" Ausstellung und Vorführung von Dampfmaschinenmodellen und Originalmaschinen aus dem 19. und 20. Jahrhundert.


27.04.2014
Tag der Industriekultur
11:00 Uhr Ausstellungseröffnung " Die Magdeburger Industrie während des I. Weltkrieges"

Im Rahmen des Tages der Industriekultur eröffnet das Technikmuseum eine kleine Ausstellung über das Leben in der Stadt und in den Magdeburger Betrieben während des I. Weltkrieges.
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11.05.2014
"Modellbauausstellung"
10:00 - 16:00 Uhr -- "HALLO KINDER !" Ausstellung von RC- Schiffs-, Flugzeug- und Automodellen. Vorführungen, Mitmachaktionen, Bastelstraße, Tombola usw. Die Veranstaltung findet gemeinsam mit dem Fachgeschäft "Bastelecke Bertram" und Magdeburger Modellbauvereinen statt.


17.05.2014
"Lange Nacht der Wissenschaft"
18:00 bis 24:00 Uhr


18.05.2014
"Mayday über Saragossa"
10:00 - 12:00 Uhr Buchlesung "Mayday über Saragossa" und Filmvortrag von Flugkapitän Heinz-Dieter Kallbach, Deutschlands legendärstem Flugkapitän.

Am 23. Oktober 1989 landete Kallbach eine IL-62 Kennung (DDR-SEG) auf der nur 850m langen Grasbahn des Landeplatzes Stölln, in dessen unmittelbarer Nähe Otto Lilienthal tödlich verunglückt war. Eine IL-62 benötigt regulär im Linienverkehr eine Piste von 2.500 m Länge.
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15.06.2014
"Kindererlebnistag"
10:00 - 14:00 Uhr - "HALLO KINDER !" An diesem Tag stehen die jüngeren Besucher im Mittelpunkt. Dementsprechend gibt es Spiele, Wettbewerbe, viel Spaß und Unterhaltung.


24.06.2014
Franco.Folie
19:00 Uhr: Vortrag über die Geschichte der Hugenotten- Familie Gruson 20:00 Uhr . Französischer Film: "Der Schaum der Tage"

Die Geschichte der Grusons
Den Namen Gruson mögen die meisten Magdeburger mit dem gleichnamigen Gewächshaus im Klosterbergegarten verbinden. Jürgen Rösener legt die Einwanderungsgeschichte der aus der damaligen Region Französisch-Flandern vertriebenen Familie Gruson offen. Ein beeindruckendes Zeugnis dafür, dass Migration, mit all ihren Facetten, nicht erst seit der Neuzeit ein gesamteuropäisches Thema ist.
Der Vortrag beleuchtet die Herkunft der wallonischen Familie Gruson mit ihrer schwierigen Integration in Magdeburg sowie ihrem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aufstieg.
Bereits seit dem 14. Jahrhundert sind der Familien- und der Ortsname Gruson in der unmittelbaren Nähe von Lille in Frankreich bekannt. Auch heute noch ist der Name Gruson in dieser Gegend weit verbreitet. Die Verfolgung der Hugenotten in Frankreich, zu denen auch die Grusons gehörten, führte zur Flucht nach Mannheim in der Rheinpfalz. Nachdem die französische Armee Mannheim besetzte und die Häuser der reformierten Emigranten zerstört wurden, flüchteten die Wallonen über Hanau nach Magdeburg, da der Kurfürst von Brandenburg ihnen als geschlossene Gemeinde unter sehr vorteilhaften Bedingungen und Privilegien die Niederlassung in der Alt- und Neustadt gestattete und freie Religionsausübung zusicherte. Argwöhnisch von den Magdeburgern betrachtet, integrierten sie sich bald und trugen zum wachsenden Wohlstand der Stadt maßgeblich bei. Bebildert wird der Vortrag durch alte Karten und Ansichten, mit Gemälden, Stammbäumen und einem Filmausschnitt.

"Der Schaum der Tage"
Michel Gondrys „Der Schaum der Tage“ erzählt die Liebesgeschichte zwischen Colin und Chloé, die sich eher beiläufig entwickelt, aber schon bald in einer chaotischen Hochzeit mündet, bei der der Priester mit dem Fallschirm zum Altar hinabsegelt. Über das sorglose Glück der frisch Verliebten legt sich schon in den Flitterwochen der erste Schatten, als eine Schneeflocke durch das Hotelzimmerfenster direkt in Chloés Lunge fliegt, in der bald eine Seerose heranwächst. Auch Fachleute wissen Chloé nicht zu helfen und halten das seltsame medizinische Problem für unlösbar…
Michel Gondry ist eine exzentrische Ausnahmeerscheinung in der internationalen Filmlandschaft. Immer wieder befasst er sich mit der Durchlässigkeit der Grenzen zwischen Realität, Traum und Unterbewusstsein. Legendär sind auch seine Musikvideos, die er für Björk inszenierte, und selbst im engen Korsett der Hollywood-Comic-Verfilmung „The Green Hornet“ entwickelte er einen ganz eigenen Umgang mit dem Superheldentum. Mit „Der Schaum der Tage“ verfilmt Gondry mit Boris Vians Roman aus dem Jahre 1946 ein literarisches Nationalheiligtum. „In Frankreich hat fast jeder dieses Buch im Jugendalter gelesen“ sagt Gondry in einem Interview in Berlin. Zu Lebzeiten des Autors war der Liebesgeschichte ein eher bescheidener Erfolg vergönnt. Erst nach Vians Tod 1959 avancierte er zum Kultroman. Die Poesie Vians scheint wie geschaffen für einen Regisseur wie Gondry, dessen Fantasie auf der Leinwand ein wildes, visuelles Eigenleben entfaltet. Allein in den ersten 20 Minuten setzt dieser Film so viel Kreativität frei, dass jedes Hollywoodstudio ein ganzes Quartal davon zehren könnte. Ein wahrhaft surreales Liebesgewitter.
 
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26.07.2014
5. Sommer-Open-Air-Kabarett
19.06. bis 26.07.2014 Sommertheater mit dem "...nach Hengstmanns Kabarett""

Mittwoch bis Samstag 21:00 Uhr
Sonntag 17:00 Uhr
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27.07.2014
Magdeburger Jazz-Nacht
18:30 Uhr Einlass 19:30 Uhr Beginn Vorverkauf : 16,50 € Abendkasse: 20,00 € Catering ist vor Ort

Es spielen :

"Die Dixi Kings" (D),
"Blue Wonder Jazzband" (D) und
"Jensens New Orleans Jazz Band" (DK)
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10.08.2014
"Tag der Feuerwehr"
10:00 - 14:00 Uhr - "HALLO KINDER !" Unter Beteiligung von Freiwilligen Feuerwehren aus Magdeburg und Umgebung könnt ihr alte und neue Feuerwehrtechnik besichtigen und euch über die Arbeit der Kameradinnen und Kameraden informieren. Natürlich gibt es auch Spiele und Wettbewerbe rund um die Feuerwehr.


12.09.2014
Stationärmotorentreffen fällt aus
12.09. - 14.09.

Wegen umfangreicher Bauarbeiten auf dem Freigelände des Technikmuseums kann das Stationärmotorentreffen im geplanten Umfang nicht stattfinden. Über eine Ersatzveranstaltungen wird rechtzeitig informiert.
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13.09.2014
"Lange Nacht der Kultur"


11.10.2014
Benefizkonzert für Benefizkonzert für Schlackaffe und Co.
Die Magdeburger Liederfreunde wollen am Sonnabend, den 11.10. 2014, um 15:00 Uhr, im Technikmuseum in der Dodendorfer Straße mit einer Benefizveranstaltung die Spendenaktion zur Rettung der Magdeburger Originale unterstützen.

Hallo, Ihr lieben Machdeburjer!

Unsere Orjinale Fliejentutenheinrich, Schlackaffe und Co. jeht‘s nich jut!
Wir Machdeburjer Liederfreunde rufen Euch auf, bei de „Bettelaktion“ for de erhaltungswürdigen
Skulpturen anne Elbuferpromenade mit zu helfen.
Da fällt Euch bestimmt keen Zacken aus de Krone, wenner am Sonnabend, den 11.Oktober, um 15:00 Uhr, in unsere Benefiz-Veranstaltung ins Technikmuseum , inne Dodendorfer Straße kommen tut.
ihr wisst doch, wo nischt rin kommt, kommt och nischt raus und mit 5 € Eintritt könnt Ihr inne Spendierhosen greifen.
Also nix wie hin, zu spät is besser als wienie nich.
For dissen juten Zweck woll’n wir , die Machdeburjer Liederfreunde, och’n Beitrag leisten, unter dem Motto:
„Machdeburch wie es spricht und singt.“
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12.10.2014
Giessen und Schmieden
10:00 - 16:00 Uhr Vorführungen und Möglichkeiten zum Mitmachen

Am 12.10.2014 findet im Technikmuseum der nächste Thementag für große und kleine Besucher statt. In der Zeit von 10:00 bis 16:00 Uhr findet (fast) jedes Kind eine Möglichkeit sich aktiv zu beteiligen. Das Thema dieser Veranstaltung - „Gießen und Schmieden“ - beinhaltet dabei noch längst nicht alle Angebote.
Es wird natürlich wieder Aluminium gegossen. Hier müssen die Formen vorbereitet werden, das Metall eingegossen und die Gussstücke nachbearbeitet werden. Das erfordert schon einiges an Geschicklichkeit, Ausdauer und handwerklichem Geschick.
Außerdem wird das Gießen von Zinnfiguren vorgeführt. Natürlich können die fertigen Figuren, kostenlos mitgenommen werden.
Weiterhin wird die Arbeit eines Schmiedes mit Hammer, Amboss und Feldschmiede demonstriert. Dabei besteht auch die Möglichkeit Buchstaben im Schmiedefeuer zu erhitzen und dann den eigenen Namen in Holzbrettchen zu brennen.
Wer lieber mit Metall „arbeitet“ kann seinen Namen auch in Aluminiumschilder schlagen.
Aber das ist noch nicht alles. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Veranstaltung befasst sich mit Ton. Hier können die vielfältigen Möglichkeiten ausprobiert werden, welche dieses Material bietet.
So besteht die Gelegenheit Becher aus Ton zu gießen, Figuren zu formen, oder wem das zu schwierig ist, Figuren auszustechen und zu verschönern.
Die Ergebnisse müssen einige Zeit an der Luft trocknen und werden dann im Museum gebrannt. Sie können dann ca. 14 Tage später abgeholt und ggf. bemalt werden.
Eine weitere Möglichkeit sich aktiv zu betätigen bietet eine Bastelstraße.
Gesponsert vom dem Fachgeschäft „Bastelecke Bertram“ können Kinder anlässlich des internationalen Modellbautages Plastikmodelle zusammenbauen und mitnehmen.
Auch mit diesem Thementag versucht das Team des Technikmuseums Magdeburg wieder Kinder und Jugendliche an bestimmte Formen der Technik heranzuführen und sie nach Möglichkeit dafür zu begeistern.
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09.11.2014
"Junkerswerke in Magdeburg"
11:00 - 12:00 Uhr Ein Vortrag von Dr. Jürgen Ehnert über die Junkerswerke in Magdeburg


07.12.2014
Weihnachten im Museum
10:00 - 14:00 Uhr - "HALLO KINDER !"

Auch in diesem Jahr findet wieder eine Weihnachtsveranstaltung im Technikmuseum Magdeburg statt. Dazu sind am 07. Dezember von 10:00 bis 14:00 Uhr besonders die jüngeren Besucher eingeladen.
Es erwartet sie keine „normale“ Weihnachtsfeier, sondern Unterhaltung, Spiel und Spaß. Natürlich gibt es auch Überraschungen.
So kann ein Wunschzettel gedruckt, mit Metallbaukästen konstruiert, weihnachtliche Kartonmodelle gebaut, gemalt und bei Spielen Süßigkeiten gewonnen werden. Dampfmaschinenmodelle werden vorgeführt, ein fast 70 Jahre alte Krananlage und ein Eiffelturm – jeweils aus Metallbaukästen errichtet – können bewundert werden und es sind Modelleisenbahnen aufgebaut.
Aber im Vorfeld wird nicht alles verraten, schließlich soll es ja auch Überraschungen geben.
Für die Kinder gibt es Kakao und Kekse. Natürlich kostenlos, wie auch bis 12 Jahre kein Eintritt gezahlt werden muss. Für die Besucher ist mitten in der Ausstellungshalle ein beheiztes Zelt aufgebaut. So kann jeder die sich ständig erweiternde und verändernde Ausstellung besichtigen und sich im Zelt wieder aufwärmen.
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